Mikroimmuntherapie
Das Immunsystem ist ein komplexes und hochspezifisches System.
Es ist sehr empfindlich auf lange andauernde Belastungen. Bakterien
und Viren können überhand nehmen, entartete Zellen können
sich
vermehren. Es kann sogar sein, dass sich das Immunsystem gegen uns
selber richtet und zu schwerwiegenden Autoimmunerkrankungen wie
Diabetes Typ 1, Multiple Sklerose, Rheuma und Schilddrüsenerkrankungen
führen kann.
Die Mikroimmuntherapie wurde im Laufe der letzten 30 Jahre von den
belgischen Ärzten Dr. Maurice Jenaer und Bernard Marichal entwickelt.
Sie
verwendet die allerneuesten, erst in den letzten Jahrzehnten
entdeckten, immunregulativen Wirkstoffe.
Beispiele sind die Interferone, die Interleukine und die spezifischen
Nukleinsäuren.
In der praktischen Anwendung hat sich leider gezeigt, dass sie neben
den gewünschten Wirkungen immer auch schwerwiegende Nebenwirkungen
verursachen. Deshalb sind dem therapeutischen Einsatz dieser
Substanzen enge Grenzen gesetzt.
Die Mikroimmuntherapie überwindet diese Grenzen, in dem sie die
modernen Substanzen nach dem bewährten Grundsatz der Homöopathie
verwendet.
Die Mikroimmuntherapie ist eine homöopathische Immuntherapie mit
modernen Substanzen.
Wichtigste Anwendungsgebiete
- Krebserkrankung
- Herpes simplex
- Herpes zoster
- Epstein Barr
- EBV-Erkrankung
- Warzen
- Autoimmunerkrankungen
