zurück

Eigenblut- / Eigenurin-Behandlung

Bereits 1905 wurde die Anwendung von Eigenblut bei schlecht heilenden Wunden und Knochenbrüchen, Allergien und Stoffwechselstörungen durchgeführt.

Die Inder schreiben das Geheimnis des hohen Alters bei guter körperlicher und geistiger Gesundheit dem Eigenurin zu.

Mit der Eigenblut- / Eigenurin-Behandlung wird das Selbstheilungsbestreben des Körpers angeregt, damit der kranke Mensch wieder ein funktionsfähiges Abwehrsystem erhält.

Eigenblut-Behandlung
Erwachsene:
Blut wird aus der Vene entnommen und mit einem homöopathischen Mittel verschüttelt. Anschließend erfolgt die intramuskuläre Re-Injektion dieses Gemisches. In aller Regel 10 Behandlungen.

Kinder:
Die Eigenbluttherapie erfolgt bei Kindern über Tropfen.
Zur Herstellung verschiedener Potenzreihen wird dem Kind ein Tropfen Blut aus der Fingerbeere abgenommen.

Eigenurin-Behandlung
Bei der Eigenurinbehandlung wird der patienteneigene Urin in der Praxis vor jeder Behandlung aufbereitet und gereinigt und als intramuskuläre Injektion anschließend verabreicht.

Wo hilft die Eigenblut- / Eigenurin-Behandlung?

  • Hauterkrankungen
  • Allergien: Asthma – Neurodermitis – Heuschnupfen
  • Chronisch wiederkehrende Infekte